Modern staircase with art installation at English boarding school
School Visit

Unsere Artikel

Oundle: Für Überflieger und solche, die vom Fliegen träumen

A brunette women with glasses in a black blouse is smiling into the camera Von Nina Slattery

Die Besuchstermine in unseren Kalendern stauen sich, und am Donnerstag ging es mal wieder mit dem Zug raus aus London, um rund eine Stunde nordöstlich von Cambridge den kleinen Ort Oundle mit seiner gleichnamigen Schule kennenzulernen. Für uns stand diese Schule bisher selten auf dem Programm, da der Mindestaufenthalt nicht unter zwei Jahren lag. Das ist für viele unserer Familien einfach zu lang. Doch die Zeiten ändern sich und das Internat nimmt seit Neuestem auch Schüler für ein Jahr auf. 

Ein Jahr in Oundle

Warum das so attraktiv ist, fragen Sie sich? Nun, Oundle School spielt definitiv in der ersten Liga mit Wellington, Sevenoaks und Brighton, wenn es ums Akademische, Sport, Drama, Freizeit-Clubs und vor allem um Technik & Design geht. Außerdem ist es eins der wenigen Internate, in dem noch in den Internatshäusern gegessen wird. Kurz gesagt: Oundle School ist ein Vollblut-Internat mit hohen Standards und einem wahnsinnigen Freizeitprogramm.

Nach einem kurzen Gespräch mit Senior Registrar Jonny Hammond-Chambers über Schule, Ort und Sprachen, ging es mit Elizabeth Clark - verantwortlich für den Schreibwarenladen an der Schule - in einer rasanten und professionell geführten, einstündigen Tour über den Campus. Wir lieben es eigentlich, von Schülern herumgeführt zu werden, aber Oundle School absolviert 640 Touren im Jahr für Agenturen wie uns und natürlich für Familien. Das würde zu vielen Fehlstunden bei den Schülern führen. Doch Elizabeth hatte eine Menge interessanter Informationen für uns, während wir das große Gelände im Laufschritt überquerten und Einblicke in das moderne Sportzentrum, das unglaubliche Patrick Engineering Centre und die Bibliothek bekamen.

Hungrige Jungs

Unser Zeitdruck kam nicht zuletzt von den rund 60 Jungen, die in ihrem Internatshaus mit dem Mittagessen auf uns warteten. Trotz Hungers war hier keiner mürrisch und wir bekamen die Einblicke, die wir von Schülerseite noch brauchten und sprachen mit der House-Matron Debbie sowie dem Hausvater Scott Jessop und seinem Stellvertreter und Tutor Tim Hipperson.

Danach war klar, dass Oundle School eins dieser Juwele ist, die vielleicht nicht zu jedem Kind passen. Doch wenn man hier einen Platz bekommt, schlägt man diesen sicherlich nicht aus!  

Um es mit Jonny zu sagen: „The school has a big footprint on the town“, und das ist noch untertrieben. Seit über 450 Jahren sind der kleine Bilderbuchort Oundle in Northamptonshire mit seinen gut 6.000 Einwohnern und seinen warmen Sandsteinfassaden am Flüsschen Nene und die 40 Hektar große Schule eine Einheit. Einige Einrichtungen wie Boarding-Häuser, das Theater und einige Sportanlagen liegen versprenkelt im Ort, so dass die 750 Angestellten und die 1.100 Schüler in ihren schicken Uniformen (besonders die Mädchen, die marine-gestreifte Culottes tragen) immer in den Straßen zu sehen sind.

Zwischen Messe und Modenschau

Neben altehrwürdigen Gebäuden wie dem Haupthaus, der Yarrow Gallery, einigen Boardinghäusern sowie den Sprachen-, Musik- und Kunstgebäuden stechen das topmoderne Sportzentrum und das große Design, Engineering und Technology Department heraus. Die starken Gegensätze im Architektonischen spiegeln auch die Traditionen der Schule und den hier herrschenden Zeitgeist wider: Während alle Schülerinnen und Schüler zwei Mal pro Woche am Gottesdienst teilnehmen müssen, wird die Kapelle zwischendurch auch schon mal für schulinterne Modenschauen genutzt.

Top Sportanlagen

Oundle School legt Wert auf Bewegung und ist dementsprechend ausgestattet: Das 50 Meter Schwimmbecken kann für Sportarten wie Wasserpolo abgesenkt werden, die großen Fitnessräume und Sporthallen sind ebenfalls state-of-the-art. Leichtathletik-Anlagen und über ein Dutzend Außenplätze stehen für die über 20 Sportarten und die 250 Teams bereit, die hier trainieren. Selbst Schießen und Segeln wird angeboten, wofür Elizabeths Sohn dreimal pro Woche mit Minibussen zu einem in der Nähe liegenden See gefahren wird.

Experimente im Windkanal

Eins der Highlights von Oundle School ist ohne Frage der naturwissenschaftliche Bereich, in den uns Elizabeth mit etwas Stolz hineinführt. Im SCITEC Gebäude liegen die Klassenräume für die naturwissenschaftlichen Fächer. Hinter Glaswänden sitzen kleine Schülergruppen, die sich nicht im Geringsten von uns ablenken lassen. Scheinbar ist der Unterricht spannend genug. Grund könnte die Ausstattung sein: In einem Raum steht ein Windkanal, in einem anderen ein Elektronenmikroskop. Das ist schon außergewöhnlich!

Dem schließt sich das Patrick Engineering Centre an, das seit 2016 zu den modernsten Einrichtungen seiner Art an britischen Schulen gehört. Hier gibt es kaum etwas, das an eine klassische Schulwerkstatt erinnert. Stattdessen öffnet sich eine fast universitäre Lernumgebung mit Designstudios, offenen Werkstattbereichen, modernen Produktionsräumen und Projektflächen, auf denen sogar Autos restauriert werden. Zurzeit wird an einem kleinen Flugzeug gebaut, das ein Lehrer nach Fertigstellung sogar fliegen will. „I think he is mad!“, ist der Kommentar von Registrar Jonny zu dem Vorhaben. Aber es zeigt uns, wie ernst hier mit Ingenieurwesen, aber auch mit Robotik, Programmierung, Produktentwicklung und computergestütztem Design umgegangen wird. Uns hat besonders gefallen, dass auch nach Unterrichtsschluss die Möglichkeit besteht, unter Aufsicht an den eigenen Projekten weiterzuarbeiten.

Starke Praxis und Theorie 

Neben Lehrern und technischen Instruktoren werden die Schülerinnen und Schüler auch von wissenschaftlichen Fellows des Imperial College London (ICL) begleitet. Das Imperial ist weltweit eine der stärksten Universitäten für naturwissenschaftlich-technische Fächer. Kurz: Die Ausstattung und das Angebot haben uns ziemlich umgehauen.

Die Theorie zu alldem gibt es in der Cripps-Bibliothek mit ihren 22.000 Büchern, die freundlich, hell und etwas verlassen dalag. Verlassen war sie nur, weil die Schülerinnen und Schüler zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg zu ihren Häusern waren, um sich für das Mittagessen fertig zu machen.

Was die Schule so besonders macht

Oundle School ist eine Full-Boarding School und hat damit alle Vorteile, die ein internationaler Boarder benötigt: Viele Angebote und ein großes, soziales Umfeld. Dazu kommen das Inhouse-Dining und das Betreuungsangebot im Haus, das sogenannte Pastoral Care. Beides sorgt heute für eine besondere Internatserfahrung, da viele Schulen aus Kostengründen inzwischen auf zentrale Speisesäle umgestellt haben. Die Hausgemeinschaft wird dadurch noch enger.

Die Lage gibt den Oberstufenschülern viel Freiheit, die man an Schulen in größeren Städten nicht unbedingt hat: Das Örtchen ist sicher, so dass die Hauseltern entspannt bleiben, wenn die Jugendlichen unterwegs sind.

Das Akademische und vor allem die Naturwissenschaften mit einer phänomenalen Ausstattung sind definitiv besonders, und wer Spaß daran hat, Dinge zu entwickeln und zu bauen, der findet hier alles, was das Herz begehrt.

Und last but not least: Zurzeit gibt es keinen einzigen deutschen Schüler an der Schule.

Akademisch gehört Oundle zu den stärkeren Schulen des Landes: 2025 erreichten 78 Prozent der Schülerinnen und Schüler die GCSE-Noten 9–7. In den A-Levels wurden 61 Prozent aller Prüfungen mit A* oder A bewertet, 88 Prozent lagen im Bereich A* bis B. erstaunlich ist, dass bei unserem Besuch die meisten Schüler einen entspannten Eindruck machten.

Sprachen und Nobelpreisträger

Man mag vielleicht denken, dass sich Oundle mit dem SCITEC und dem beeindruckenden Patrick Engineering Centre vornehmlich auf die STEM-Fächer konzentriert. Weit gefehlt. Aus 29 Fächern von Kunst über Chemie bis Psychologie kann man sich seine A-Levels zusammenstellen. Selbst ein Musik-Diplom kann abgelegt werden. „Wir sind nicht nur gut in den Wissenschaften, sondern haben auch ein exzellentes Sprachenangebot“, bemerkt Jonny. Neben Altgriechisch, Latein, Spanisch, Deutsch, Italienisch und Französisch stehen auch Russisch und Chinesisch auf dem Programm. Begleitend dazu gibt es wöchentliche Vorträge, gehalten von ehemaligen „Oundelians“ bis hin zu spannenden Gästen wie dem Physik-Nobelpreisträger Konstantin Novoselov, der vor kurzem mit Physikschülern über Grapheme sprach und seinen Preis dabei hatte.

Die A-Level-Kurse bestehen im Schnitt aus nur zwölf Schülerinnen und Schülern. Das führt natürlich zu einer persönlichen und intensiven Lernatmosphäre.

Bis zum Horizont und weiter

Auffallend ist, wie selbstverständlich akademischer Anspruch und praktische Anwendung ineinandergreifen. Projekte entstehen oft fächerübergreifend, Schülerinnen und Schüler tüfteln an eigenen Ideen, bauen Prototypen oder entwickeln Forschungsarbeiten, die weit über den klassischen Unterricht hinausgehen.

Ab der Fifth Form (entspricht etwa der 10. Klasse im deutschen System) beginnt die Studien- und Berufsberatung, die in diesem Jahr eine beeindruckende Bilanz vorweisen kann, da 12 Schülerinnen und Schüler ein Angebot von den Spitzenuniversitäten Oxford und Cambridge und weitere fünf für führende US-Universitäten erhalten haben.

Bei diesen akademischen Leistungen fragt man sich ein bisschen, ob da noch Raum für Freizeit bleibt. „Natürlich! Wir haben sechs Seiten mit Nachmittagsprogramm. Man kann Miniatur-Bücher herstellen oder einen Kürbis im Chemiesaal explodieren lassen“, sagt Elizabeth. Die reichhaltige Auswahl reicht darüber hinaus von kreativen, kulturellen, intellektuellen Angeboten bis hin zu sportlichen und spirtuellen Projekten, Clubs und Societies. Das heißt, man kann alte Autos restaurieren, Birdwatching betreiben und Debattieren, mit der Bridge-Society tief in die britische Seele eintauchen, Yogaposen üben oder im Stahl-Theater im Bereich Technik, Kostüme oder beim Bau von Bühnenbildern mithelfen. „Give them space to lead their own projects“, beschreibt Direktorin Naomi Jones die Philosophie des Theaters und spricht von der „Stahl Family“, wenn sie das besondere Gemeinschaftsgefühl hinter den Kulissen beschreibt, das von Unterricht, Workshops, Masterclasses und Experten aus der Theaterwelt begleitet wird. 

Starkes Sportangebot

Dienstag, Donnerstag und Samstag ist Sport angesagt. Und bei über 1.000 Schülern wundert es nicht, dass es ein großes Fitnessstudio, mehrere beleuchtete Kunstrasenplätze, zahlreiche Netball- und Tennisplätze, eine Leichtathletikanlage sowie ein Swimming Performance Programme (passend zum modernen Schwimmbad) gibt. Darüber hinaus hat die Schule zwei Bootshäuser und zwei Schießanlagen. Wenn es um Schulwettkämpfe geht, ist Oundle bis zur Mittelstufe ein starker Gegner. So standen beispielsweise die U16 Jungen gerade im Hockeyfinale gegen Claremont School, das sie leider verloren haben. Ab der Oberstufe hängen die klassischen Sportschulen des Landes Oundle School ab. Das stört aber nicht, da man hier weiterhin auf hohem Niveau trainiert. Bei den Jungen sind besonders Rugby, Cricket, Hockey und Tennis sehr beliebt, bei den Mädchen sind es Hockey, Cricket, Netball und Tennis.

Musik für alle!

Wir müssen noch ein paar Worte zum musikalischen Angebot verlieren. Ein Motto wie „Musik für alle“ bei einer Schule wie Oundle führt ganz praktisch zu einem sehr großen Angebot. Hier gibt es – Achtung! – 45 Ensembles vom Symphonieorchester bis zur Ukulele-Gruppe. Und was das musikalische Leben an Internaten allgemein und nicht nur in Oundle so attraktiv macht, ist, dass all diese Bands und Ensembles die Möglichkeiten bekommen, vor ihren Mitschülern aufzutreten. Lampenfieber gibt es gratis dazu.

Und wer mit direktem Publikum nicht so gut klar kommt, der kann DJ bei Radio OSCAR werden, einem der ältesten Schul-Radiosender Englands, der seit 1997 ausstrahlt. Während einer Sendungsphase übernehmen bis zu 200 Schülerinnen und Schüler Aufgaben als Moderatorinnen, Techniker, Nachrichtenredakteurinnen, Producer, Manager oder im Marketingteam. Bei solchen Projekten merkt man, dass es um mehr geht, als nur freie Zeit zu füllen. Die Jugendlichen organisieren den Alltag des Radiosenders und tragen selbst die Verantwortung für die Qualität der Beiträge. Spannend und – wir haben reingehört – manchmal sehr witzig!

Free Milkshakes und Freunde

Abschließend zeigt uns Elizabeth kurz „The Old Fives Courts”, einen Clubraum, in dem man nach dem Unterricht auf dem Heimweg noch kurz seine Freunde treffen und einen kostenlosen Milchshake trinken kann. Definitiv ein Ort, der gern angenommen wird. Als Sixth Former bekommt man hier zu ausgewählten Zeiten auch ein Glas Bier oder Wein.

Noch ein kurzer Blick auf die Handy-Regeln: Aktuell gibt es bis Year 10 nur Basic Phones ohne Internet. Diese Regel soll jedoch in naher Zukunft bis Year 11 ausgeweitet werden. In den letzten zwei Jahren der Oberstufe gilt eine „out of sight“-Regel für Smartphones.

Mit rund 840 Boarding-Schülerinnen und -schülern gehört Oundle zu den großen klassischen Internaten Englands. Die Jugendlichen leben in insgesamt 13 Senior Boarding Houses, fünf für Mädchen und acht für Jungen, mit jeweils rund 60 Betten. Jedes Haus besitzt eigene Gemeinschaftsräume, kleine Bibliotheken, Fernsehräume, Küchen und Außenbereiche. In dem Jungenhaus „School House“, das wir besuchen, stehen rote Ledercouches, Bücherregale und ein Schachbrett im Aufenthaltsraum. „In den Lernphasen sitzen hier einige Jungs auch noch spät abends über ihren Büchern“, sagt Hausvater Scott Jessop. „Aber wenn es ein Premiership Fußballspiel gibt, dann kommt gefühlt das komplette Haus im Fernsehraum zusammen.“

Deutsch nur im Unterricht

Vertreten sind etwa 40 Nationalitäten, darunter bisher keine deutschsprachigen Schülerinnen oder Schüler. Doch das werden wir hoffentlich in der nächsten Zeit ändern und die Schule ist sehr offen dafür. Gleichzeitig ist es Registrar Jonny wichtig, dass die Balance in den Häusern gewahrt bleibt, was bedeutet: Auch in Zukunft wird Deutsch eher im Unterricht zu hören sein, als in den Häusern.

Die Wochenenden

Die Wochenenden sind klar gegliedert: Der Samstag startet mit Unterricht, gefolgt von sportlichen Wettkämpfen. Sonntags ist Messe und danach ist Ausruhen und Freunde treffen angesagt. In den Häusern selbst gibt es die gesamte Woche über Aktivitäten: Von Ausflügen über Wettbewerbe, Sportveranstaltungen bis hin zu Theateraufführungen Dabei ist immer klar, dass die älteren sich um die jüngeren Schüler kümmern.

Inhouse-Dining

Als wir zum Mittagessen im School House ankommen, warten die Jungen von 13 bis 18 Jahren bereits. Vor dem Essen macht Scott Jessop kurz Ansagen zum weiteren Tagesablauf und hebt einen Schüler für seine Leistung am Morgen hervor. Der Applaus lässt ihn leicht erröten, aber man sieht auch, wie stolz er ist. Das ist eindeutig einer dieser Moment, der das Selbstbewusstsein und die Gemeinschaft unter den Jungen stärkt.

Freundliche Atmosphäre

Ein Nachteil am Inhouse-Dining mag sein, dass die Essensauswahl nicht sehr groß ist. Während man in einem Speisesaal normalerweise aus zwei bis drei Gerichten und Salaten wählen kann, wird hier gegessen, was auf den Tisch kommt. Im wahrsten Sinne des Wortes, da für jeden Tisch jeweils zwei Jungen die Teller servieren. „Wir hatten einen asiatischen Schüler, der in den ersten Wochen jedes Gericht mit Sojasauce übergossen hat. Doch irgendwann hörte es auf und er mochte es”, schmunzelt Debbie, die Matron des Hauses. Das Inhouse-Dining mag für einige Jugendliche ein Ausschluss-Kriterium sein, doch gleichzeitig merkt man, wie gut hier die Atmosphäre zwischen dem Klappern des Bestecks, dem Lachen und Reden ist. Wir saßen mit ein paar 5th Formers zusammen an einem Tisch, die erstaunlich freundlich und gesprächig die Zeit mit uns verbrachten. Und als die Glocke für den Nachschlag läutete, standen alle wieder sofort an der Ausgabe.

Ein offenes Ohr und eine heiße Schokolade

Während der gesamten Zeit ist auch die Hausmutter mit dabei. Debbie erzählte uns über die Anfangsmomente, wenn neue Schüler Heimweh bekommen. „Die Jungen vermissen ihre Familien am Anfang und gleichzeitig müssen sie sich daran gewöhnen, gemeinsam in einem Raum zu schlafen.“ Aber eine heiße Schokolade, ein offenes Ohr und der enge Kontakt mit den Eltern der Schüler hilft oft, diese Anfangsphase zu überwinden. Und während man über die Zeit in Oundle zusammenwächst, ist Heimweh nur noch eine ferne Erinnerung. „Gerade ist ein Junge zurück nach Chile gegangen, doch es ist schon geplant, dass er mit seinen Freunden zusammen die Sommerferien verbringen wird“, sagt Debbie. Wenn man will, dann können Freundschaften in Internaten weit über die gemeinsame Zeit hinausreichen.

Für wen ist Oundle School geeignet?

Oundle School ist eine recht große Schule und wenn man hierherkommt, ist es hilfreich eine gewisse Selbstständigkeit und Unabhängigkeit mitzubringen. Darüber hinaus sind gute Englischkenntnisse von Vorteil, um sich sofort ins pralle Internatsleben stürzen zu können.

Wenn man Oundle School für ein Jahr besuchen möchte, dann sollte man zudem Lust und Neugier auf ein intensives Internatsabenteuer haben. Wer bereit ist, viele neue Dinge auszuprobieren, und sich für Sport, Technik, Sport und das Leben begeistern kann, wird hier seine Flügel ausbreiten können. Oundle ist definitv eine Schule für Überflieger als auch für Kinder, die vom Fliegen träumen.

30 Jahre Erfahrung bei der Vermittlung britischer Internate

Seit über 30 Jahren begleiten wir Familien bei der Wahl des richtigen britischen Internats. Damit gehören wir zu den ersten und wenigen Agenturen, die sich ausschließlich auf dieses Feld spezialisiert haben. Unsere Erfahrung macht den Unterschied.

Warum das wichtig ist, erfahren Sie hier.

Warum von Bülow

Interessiert an einem Gespräch zu unseren Schulen?

Bitte rufen Sie uns bei Gesprächsbedarf einfach an, oder machen Sie einen Termin mit uns über unseren Kontaktbogen unten aus. Wir sprechen sehr gerne mit Ihnen und Ihrem Kind. 

Termin vereinbaren